Eine sehr alte Form der Nachrichtenübermittlung ist die Möglichkeit der optischen Übertragung.
In der Reichswehr und später dann in der Wehrmacht wurden einige erprobte optische Nachrichtenmittel eingesetzt.
Diese kamen unter Anderem zum Einsatz, wenn weder eine drahtgebundene-, noch eine Funkverbindung möglich waren.

Das Morsen über Lichtsignale war eine typische und bewährte Form der Nachrichtenübermittlung jener Zeit und wurde zum Beispiel im Bereich der Seefahrt zur gegenseitigen Kommunikation eingesetzt.

Der sogenannte Blinkdienst musste von den Soldaten eingehend geprobt und verstanden werden. Denn die Übermittlung von Lichtsignalen hatte einen signifikanten Nachteil:
Licht konnte sehr schnell durch feindliche Kräfte ausgemacht werden und verriet schnell die Position des Blinkpostens.
Die Ausbildung der Soldaten im Blinkdienst beschränkte dich natürlich nicht nur auf die Vermeidung von Sichtfehlern! Auch weitere Ausbildungsthemen, wie die Suche nach einem idealen Standort oder die ideale Anordnung der Blinkstellen waren für den späteren Einsatz entscheidend. 

Die nun folgenden Artikel sollen einen Überblick über die vorhandene Technik, sowie die Ausbildungsschwerpunkte im Blinkdienst geben.

K-Blink

Das K-Blink - Das kleine Blinkgerät

 

 

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