Der kleine Klappenschrank zu 10 Leitungen hat seinen Namen zu Recht bekommen, denn es handelte sich zu seiner Zeit in der Tat um die kleinste, kompakteste Bauart einer kompletten Feldvermittlung. Genau dies war auch die Anforderung zur Anschaffung dieser Geräte, da die Vorgängermodelle wie z.B. der Feldklappenschrank 18 oder der Klappenschrank zu 10 Leitungen (ja, da gibt es einen Unterscheid) allesamt sehr anfällig waren und etwas komplexer in der Bedienung.

Mit dem kleinen Klappenschrank zu 10 Leitungen wurde nun eine Vermittlungseinrichtung bereitgestellt, die simpel zu bedienen, simpel zu warten und dabei auch sehr robust war.

Soldat am Klappenschrank
Soldat am Klappenschrank

 

Der kleine Klappenschrank zu 10 Leitungen war eine Vermittlungseinrichtung nach dem sogenannten Einschnursystem für den SB- Betrieb.

Er enthielt nur die zur schnellen Herstellung von Fernsprechverbindungen erforderlichen Anrufklappen, Teilnehmertasten, Vermittlungsschnüre und Vermittlungsklinken.

Insgesamt können bis zu 10 Teilnehmerleitungen direkt an den Klappenschrank angeschlossen werden. Zum Rufen und Abfragen der einzelnen Teilnehmer war zwingend der Anschluss eines geprüften Feldfernsprechers als Ruf- und Abfrageapparat erforderlich.

Kleiner Klappenschrank zu 10 Leitungen
Kleiner Klappenschrank zu 10 Leitungen

 

Anschluss an SB-, ZB- oder W- Betrieb

Für den Anschluss des Klappenschrankes an Fernprecheinrichtungen mit SB-, ZB- oder W- Betrieb war als Zusatzgerät der sogenannte Amtszusatz zum kleinen Klappenschrank zu verwenden. (Hierzu wird noch ein gesonderter Beitrag erstellt)

Sofern kein Amtszusatz vorhanden war, konnte man jedoch auch behelfsmäßig den Amtsanschließer 33 verwenden. (Auch hierzu wird noch ein gesonderter Beitrag erscheinen)

Die einzelnen Betriebsarten werden in folgendem Beitrag erläutert: Betriebsarten von Feldtelefonen und Fernsprechern

 

Aufgeklappter Klappenschrank
Aufgeklappter Klappenschrank

 

Aufbau 

Der Grundaufbau besteht aus drei grundsätzliche Komponenten:

  1. Holzkasten mit abnehmbarem Trageriemen
  2. Schutzkappe
  3. Schrankeinsatz (im Holzkasten)
Gepackter Klappenschrank
Gepackter Klappenschrank

Der kleine Klappenschrank ist in einem einfachen Gehäuse aus Holz verbaut. Wenn man die beiden großen rot umrandeten Schrauben an den Seiten lösen würde, könnte man problemlos die gesamte Vermittlungseinrichtung aus dem Holzkasten nehmen. Der Holzkasten hat also einfach eine Schutzfunktion, da sich Holz perfekt für den Schutz vor Schmutz- und Erschütterungen eignet.

Außenansicht des Klappenschranks
Außenansicht des Klappenschranks

Am Holzkasten selbst waren zwei Beschläge zur Aufnahme des Trageriemens angebracht. Ebenso sind zwei Verschlüsse am Kasten angebracht, mit denen sich der Kasten öffnen lässt. Durch öffnen der beiden Fahnenschlösser kannd er obere Teil des Kastens nach hinten geklappt werden und man gelangt an die im unteren Kastenteil untergebrachten Vermittlungsschnüre. An der Unterseite des oberen Kastenteils befindet sich außerdem noch eine Verbindungsdose um mehrere Klappenschränke nebeneinander zu betreiben. (Heute würde man es neudeutsch "Stacking" bezeichnen.

Aufgeklappter Klappenschrank mit Komponentenbeschreibung
Aufgeklappter Klappenschrank mit Komponentenbeschreibung

Der untere Kastenteil hat außerdem 10 kleine Aussparungen um die Vermittlungsschnüre geordnet auslegen zu können. An der Seite des Unterteils befindet sich außerdem noch eine Klappe zum Durchführen des Verbindungskabels an einen weiteren Klappenschrank. (Bei sehr frühen Geräten war hier keine Klappe, sondern auch nur eine Aussparung).

Der typische kleine Klappenschrank zu 10 Leitungen hat an der Vorderseite außerdem noch den sogenannten Ruheklinkenstreifen. Wenn die Klinkenstecker nicht benötigt wurden, wurden diese hier eingestöpselt, damit keine Unordnung entstand. Wichtig: Es gab sehr frühe Modelle des kleinen Klappenschranks, welche diesen Ruheklinkenstreifen nicht hatten! Diese sind sehr selten!

Klappenschrank in betriebsfertiger Position
Klappenschrank in betriebsfertiger Position

Die Schutzkappe war ein reiner Transportschutz und wurde mit einer Kordelschraube in die Deckplatte des Klappenschranks eingedreht.

 

Der Schrankeinsatz war die wirkliche Vermittlungstechnik. Die Kopfplatte diente als Klemmsockel für die einzelnen Verbindungen, sowie als Anschlussleiste für den Abfrageapparat und einen Wecker mit er zugehörigen Weckerbatterie. Diese Deckplatte wurde komplett aus Isolierstoff gefertigt. Die Verbindungssockel auf der Deckplatte waren aufgeteilt in 2 x 10, je paarig zusammengehörige Sockel a und b.

Der Schrankeinsatz mit Komponentenbeschreibung
Der Schrankeinsatz mit Komponentenbeschreibung

In der Mitte der Deckplatte befinden sich der sogenannte Auslösedruckknopf sowie die Gewindebuchse für die Kordelschraube der Schutzkappe.

An der oberen Frontseite befindet sich der sogenannte Tastenstreifen mit 10 Abfragetasten. Das Drücken dieser Tasten bewirkte die zum Abfragen und Rufen nötigen Schaltvorgänge. 

Unter diesem Tastenstreifen befindet sich der sogenannte Schreibstreifen, welcher gleichzeitig als Fixierung der Klappen beim Transport dient.

Direkt darunter kommt der sogenannte Klappenstreifen mit den 10 Fallklappen. Diese Fallklappen dienten gleichzeitig als Ruf- und Schlussklappen. 

Unter dem Klappenstreifen befindet sich der Klinkenstreifen mit den 10 Anschlussbuchsen für die Vermittlungsklinken.

Oberer Kastenteil des Klappenschrankes
Oberer Kastenteil des Klappenschrankes

 

Stromlaufplan

Der genaue Stromlaufplan des Klappenschranks ist hier zu sehen:

Kleiner Klappenschrank zu 10 Leitungen - Stromlaufplan

 

Bedienung des kleinen Klappenschrank zu 10 Leitungen

Die Bedienung dieser Feldvermittlung war wie bereits erwähnt sehr simpel. Zum genauen Verständnis bedienen wir uns der Vermittlungsanweisung, wie sie damals in den Nachrichtenschulen gelehrt wurde:

Soldaten bei einer Übung mit dem kleinen Klappenschrank
Soldaten bei einer Übung mit dem kleinen Klappenschrank

 

Die Teilnehmerleitungen werden entweder unmittelbar an die Klemmenpaare 1a, b - 10a, b des Klappenschrankes gelegt oder bei Verwendung des Zuleitungskabels an die Klemmenpaare der Anschlussleiste angeschlossen.

An den kleinen Klappenschrank können bis zu 10 Doppel- oder Einfachleitungen angeschlossen werden. Wenn Doppelleitungen mit Einfachleitungen zu verbinden sind, werden bei vorwiegendem Doppelleitungsbetrieb die Einfachleitungen, bei überwiegendem Einfachleitungsbetrieb die Doppelleitungen vor dem Klappenschrank durch schnurlose Überträger angeschlossen.

Die Überträger können entweder fest in die Leitungen eingebaut, oder um diese zu sparen jeweils beim Vermitteln in die zu benutzende Vermittlungsschnur eingeschaltet werden.

Die Deckplatte mit allen Anschlüssen
Die Deckplatte mit allen Anschlüssen

 

Der Fernsprechverkehr und die Handhabung beim Vermitteln wickelt sich bei Doppelleitungsbetrieb wie folgt ab: (Dieses Prozedere werden die Meisten ausprobieren wollen)

 

Beispiel 1: Vermittlung des Teilnehmers B mit dem Teilnehmer G.

Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 1
Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 1

Anruf: Teilnehmer B ruft. (Drehen der Induktorkurbel) - Am Klappenschrank fällt die zugeordnete Klappe 2. Sofern ein Gleichstromwecker angeschlossen wurde, würde dieser nun klingeln.

Abfragen: Teilnehmertaste über der gefallenen Klappe drücken, Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen, Sprechtaste des Handapparates drücken und melden.

Rufen: Teilnehmertaste des verlangten Teilnehmers G drücken (der Abfrageapparat liegt jetzt an der Leitung des verlangten Teilnehmers G), Induktorkurbel des Abfrageapparates drehen.

Vermitteln: Teilnehmer G meldet sich. Vermittlungsschnur des anrufenden Teilnehmers B in die Klinke des verlangten Teilnehmers G stöpseln.

Nach Gesprächsvermittlung gefallene Klappe aufrichten. Gedrückte Teilnehmertaste des Teilnehmers G durch Auslösedruckknopf auslösen. Auslösung ist nicht notwendig, wenn eine andere Teilnehmertaste zu drücken ist, weil dessen Klappe fällt.

Mithören: Abfragetaste des Teilnehmers B drücken und Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen. Nach erfolgtem Mithören Auslösedruckknopf drücken und Handapparat auflegen.

Gesprächsschluss: Die verbunden Teilnehmer B und G rufen ab. Klappe des Teilnehmers B fällt. Teilnehmertaste des Teilnehmers B drücken, Handapparat abnehmen und abfragen ob noch gesprochen wird.

Trennen: Stöpsel aus der Klinke des Teilnehmers G herausziehen und in die Ruheklinke zurückstecken. Die gefallene Klappe wieder aufrichten.

 

Beispiel 2: Angenommen, der Anrufende A möchte mit mehreren Stellen (C, E und H) gleichzeitig sprechen:

Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 2
Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 3

Anruf: Teilnehmer A ruft. Am Klappenschrank fällt die zugeordnete Klappe 1.

Abfragen: Teilnehmertaste über der gefallenen Klappe drücken, Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen, Sprechtaste des Handapparates drücken und melden.

Rufen des Teilnehmers C: Teilnehmerstaste des Teilnehmers C drücken und Induktorkabel des Abfrageapparates drehen.

Vermitteln des Teilnehmers C: Vermittlungsstöpsel des Teilnehmers A in Vermittlungsklinke des Teilnehmers C stecken.

Rufen des Teilnehmers E: Teilnehmertaste des Teilnehmers E drücken und Induktorkabel des Abfrageapparates drehen. 

Vermitteln des Teilnehmers E: Vermittlungsstöpsel des Teilnehmers C in Vermittlungsklinke des Teilnehmers E stecken.

Anrufen des Teilnehmers H: Teilnehmerstaste des Teilnehmers H drücken und Induktorkabel des Abfrageapparates drehen.

Vermitteln des Teilnehmers H: Vermittlungsstöpsel des Teilnehmers E in Vermittlungsklinke des Teilnehmers H stecken.

Gefallene Klappe des Teilnehmers A aufrichten.

Mithören: Teilnehmertaste des Teilnehmers A drücken und Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen. Nach erfolgtem Mithören Auslösedruckknopf drücken und Handapparat auflegen.

Gesprächsschluss: Die verbunden Teilnehmer A, C, E und H läuten ab. Klappe des Teilnehmers A fällt. Teilnehmertaste des Teilnehmers A drücken, Handapparat abnehmen und abfragen ob noch gesprochen wird.

Trennen: Stöpsel aus den Klinken der Teilnehmer C, E und H herausziehen und in die Ruheklinken zurückstecken. Die gefallene Klappe wieder aufrichten.

 

Beispiel 3: Vermitteln des Teilnehmers A (Doppelleitung) mit Teilnehmer E (Einfachleitung)

Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 3
Funktion des Klappenschrankes - Beispiel 3

Anruf: Teilnehmer A ruft. Am Klappenschrank fällt die zugeordnete Klappe 1.

Abfragen: Teilnehmertaste über der gefallenen Klappe drücken, Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen, Sprechtaste des Handapparates drücken und melden.

Rufen: Teilnehmertaste des verlangten Teilnehmers E drücken und Induktorkurbel des Abfrageapparates drehen.

Vermitteln: Teilnehmer E meldet sich. Vermittlungsschnur des anrufenden Teilnehmers A in eine der Klinken des Überträgers stöpseln (P oder S). Dann den Stöpsel einer Vermittlungsschnur aus dem Feldfernsprecher in die andere Klinke des Überträgers und den Stöpsel am anderen Ende dieser Schnur in die Vermittlungsklinke des verlangten Teilnehmers E stecken.

Nach Gesprächsvermittlung gefallene Klappe aufrichten. Gedrückte Teilnehmertaste des Teilnehmers E durch Auslösedruckknopf auslösen.

Mithören: Abfragetaste des Teilnehmers A drücken und Handapparat vom Abfrageapparat abnehmen. Nach erfolgtem Mithören Auslösedruckknopf drücken und Handapparat auflegen.

Gesprächsschluss: Die verbunden Teilnehmer A und E läuten ab. Klappe des Teilnehmers A fällt, Teilnehmertaste des Teilnehmers A drücken, Handapparat abnehmen und abfragen ob noch gesprochen wird.

Trennen: Stöpsel aus der Klinke des Teilnehmers E und den Klinken des Überträgers herausziehen. Stöpsel des Klappenschrankes und in die Ruheklinken zurückstecken. Die gefallene Klappe wieder aufrichten.

 

Man muss sich kurz mit diesen Beispielen beschäftigen um die grundsätzliche Funktionsweise zu verstehen. Hat man jedoch alle Beispiele ein paar Mal durchgespielt. sollte es ein Leichtes sein, den Klappenschrank bedienen zu können.

 

Prüfung des kleinen Klappenschrankes zu 10 Leitungen

Die Prüfung des Klappenschrankes musste gemäß Vorschrift stets vor der Inbetriebnahme geschehen und teilte sich in die Prüfung der Mechanik und der Elektrik.

Wir haben hierzu ein Video bereitgestellt, welches jedem Laien auf einfache Art und Weise die Funktion bildlich schildert:

 

 

Zum genauen Ablauf wird auch hier wieder Schulungsmaterial genutzt, welches an den Nachrichtenschulen ausgegeben wurde:

 

Mechanisch

Jede Teilnehmertaste muss sich leicht hereindrücken lassen und in gedrückter Position festgehalten werden, bis eine andere Taste oder der Auslösedruckknopf gedrückt wird. Bei Auslösen einer anderen Taste muss sich die verankerte Taste direkt und leicht lösen.

Die Fallklappen müssen beim schnellen Anheben des Klappenschrankes sicher bis in die waagerechte Lage fallen. Der Klappenhaken (dieser hält die Klappen fest) muss leicht und frei beweglich sein. Beim Aufrichten der Klappe muss der Klappenhaken selbstständig einfallen und die Klappe festhalten.

Jeder Vermittlungsstöpsel muss sich leicht bis zum Stöpselgriff in jede Vermittlungsklinke hineinstecken lassen, darf dabei aber nicht lose sitzen!

 

Elektrisch

Zur Prüfung muss ein geprüfter Feldfernsprecher an die Klemmen "Abfr" des kleinen Klappenschranks anliegen!

Zur Prüfung der Klemmenpaare, diese paarig nacheinander (1a, b - 10a, b) kurzschließen und in gleicher Reihenfolge die dazugehörige Teilnehmertaste drücken.

Beim Kurzschließen der Klemmenpaare a/b (1-10) die Prüftaste des Abfrageapparates drücken und Induktorkurbel drehen: Ist die Funktion korrekt, spricht der Wecker im Abfrageapparat an!

Bisher geprüft: Abfrage- und Anschlusklemmen, Teilnehmertaste und dazugehörige Verdrahtung.

Bei freien Anschlussklemmenpaaren a/b Vermittlungsstöpsel 1 in Vermittlungsklinke 2, Stöpsel 2 in Klinke 3 usw. bis Stöpsel 9, welcher in die 10. Klinke gesteckt wird.

Dann Teilnehmertaste 10 drücken.

Induktorkurbel des Abfrageapparates drehen - Anrufklappe 1 fällt, wenn alles korrekt funktioniert.

Teilnehmertaste 1 drücken und Induktorkurbel drehen: Anrufklappe 1 darf nicht fallen!

Vermittlungsstöpsel 1 herausziehen, Teilnehmertaste 10 drücken und Induktorkurbel drehen: Anrufklappe 2 muss fallen!

Teilnehmertaste 2 drücken und Induktorkurbel drehen: Anrufklappe 2 darf nicht fallen!

Vermittlungsstöpsel 2 herausziehen, Teilnehmertaste 10 drücken und Induktorkurbel drehen: Anrufklappe 3 muss fallen!

Das ganze Prozedere weiterführen bis einschließlich Vermittlungsstöpsel 9 in Klinke 10.

 

Bisher geprüft: Anrufklappe 1 - 9, Vermittlungsschnüre 1 - 9 und Vermittlungsklinken 2 - 10 mit den dazugehörigen Auftrennkontakten.

 

Für Vermittlungsschnur 10, Anrufklappe 10 und Vermittlungsklinke 1 wird die Prüfung nachgeholt:

Vermittlungsstöpsel 10 in Vermittlungsklinke 1 stecken, Teilnehmertaste 1 drücken und Induktorkurbel drehen: Anrufklappe 10 muss fallen!

 

Zur Prüfung eines Gleichstromweckers:

Gleichstromwecker und zwei Feldelemente hintereinander geschaltet an Klemmen W und WB anschließen. Ankerspitzen der Anrufklappen nacheinander hochheben: Gleichstromwecker muss klingeln!

 

Somit ist eine komplette Funktionsprüfung abgeschlossen!

 

Der kleine Klappenschrank zu 10 Leitungen war in weiten Teilen an der Front, sowie auch in den rückwärtigen Bereichen bis hin in die Verwaltung im Einsatz und  ist bis heute eine der meistproduzierten Feldvermittlungen!

Durch die einfache Handhabung und die solide Bauweise war der kleine Klappenschrank zu 10 Leitungen weithin beliebt und bekannt bei allen Nachrichtenteilen.

 

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