Der Stahlhelm der Wehrmacht ist bis heute bildgebendes Synonym für die Wehrmacht und die deutschen Soldaten des zweiten Weltkrieges.

Vor Allem aber für die Soldaten hatte er einen besonderen Wert!

Er war nicht nur ein Lebensretter, sondern der Stahlhelm war ein Ausrüstungsstück, welches den Soldaten oft von Beginn des Krieges bis zum Ende dieser schweren Zeit an der Front begleitete.

Stahlhelm mit mehreren Tarnschichten
Stahlhelm eines Ostfrontkämpfers mit mehreren Tarnschichten (u.A. Kalk)

Der Stahlhelm war für viele Soldaten ein recht individuelles Ausrüstungsstück, welches sie mit ihrer Persönlichkeit verknüpfen konnten. Gerade als die Stahlhelme aufgrund der Kampferfahrungen abgetarnt wurden, tarnten viele Soldaten ihre Stahlhelme sehr individuell wodurch sehr unterschiedliche Tarnmuster existieren und jeder Stahlhelm seinen eigenen "Charakter" bekam.

 

Natürlich können wir heute anhand eines Stahlhelmes nicht reproduzieren was sein Träger in den Kriegstagen und davor erlebt hat. Der Stahlhelm bietet jedoch trotzdem eine Möglichkeit, zumindest ein bisschen in die Vergangenheit zu "reisen" und kann uns Hinweise zum Soldaten geben.

Viele Soldaten haben ihre Namen in den Stahlhelm geschrieben. Meistens entweder handschriftlich auf das Innenleder und-/ oder den inneren Rand der Helmglocke, oder in Form vom Aufnähern im Innenteil des Innenleders.

Name eines Leutnants im Nackenschirm
Name eines Leutnants im Nackenschirm
Name eines Soldaten auf dem Innenfutter
Name eines Soldaten auf dem Innenfutter

 

Der Stahlhelm hat den Soldaten also lange Zeit begleitet und war ein sehr spezielles Ausrüstungsstück.

Ab- und an kam es natürlich vor, dass Stahlhelme leicht oder schwer beschädigt wurden. Nicht selten wurden Helme sogar von Gewehrgeschossen oder Splittern "durchsiebt". Auch Deformierungen aufgrund von großen, schnellen und harten Stößen durch Splitter waren nicht selten. Wer denkt, dass Gewehrgeschosse an den Helmen abgeprallt sind, der täuscht sich hier sehr!

Soldatengrab
Das traurige Ende eines jungen Lebens: Soldatengrab mit Stahlhelm - Der persönliche Stahlhelm des Gefallenen wurde sehr häufig als Grabschmuck genommen

Der deutsche Stahlhelm hat eine, bezüglich der Ballistik, sehr vorteilhafte Form. Soweit ist diese Aussage vollkommen korrekt. Nicht umsonst hat die NVA die Grundform des deutschen Stahlhelms weitergeführt. Bei den NVA- Stahlhelmen handelt es sich übrigens um ein Versuchsmuster, welches eventuell noch 1945 bei der Wehrmacht eingeführt werden sollte.

Es stimmt auch, dass der deutsche Stahlhelm durchaus einer der fortschrittlichsten Stahlhelme des zweiten Weltkrieges war. (Und dies galt auch für die beiden Vorgängermodelle M16 und M18 im ersten Weltkrieg!)

Der Schutz vor Geschossen war für die damalige Zeit recht groß. Aber der Hauptzweck des Stahlhelms war der Schutz vor Splitterwirkung und herunterfallendem Schutt/ Dreck.

Zwei unterschiedlich getarnte Stahlhelme
Zwei unterschiedlich getarnte Stahlhelme

Im Falle von schweren Beschädigungen des Helmes, musste direkt an der Front erst einmal Ersatz angeschafft werden. Dies war aber nur selten möglich und so hat man sich sehr häufig an den Stahlhelmen der gefallenen Kameraden oder Freunde bedient. Die Geschichte eines Stahlhelmes ist also in jedem Fall unglaublich interessant.

Gerade im US- und Britischen Raum finden sich heute noch sogenannte "War souveniers" - Kriegssouveniers in Form von Stahlhelmen, welche die Soldaten nach Hause geschickt haben. Nicht selten findet man dabei Stahlhelme, bei denen der Kinnriemen durchschnitten wurde. Der Grund für die durchschnittenen Kinnriemen ist leicht makaber: Sanitäter oder auch eben die Soldaten, welche ein Souvenir erbeuten wollten, durchschnitten häufig den Kinnriemen, wenn der Verwundete oder sogar Gefallene den Stahlhelm noch aufsitzen hatte.

Luftwaffen- Stahlhelm von einem britischen Veteranen
Stahlhelm der Luftwaffe, direkt aus dem Nachlass eines britischen Veterans - Erbeutet wurde er wahrscheinlich in den Niederlanden

Warum unbedingt die Helme von Gefallenen?

Dies konnte vollkommen unterschiedliche Gründe haben und dabei sollte man auch beachten, dass die Soldaten aller Seiten im Laufe des Krieges viele schreckliche Dinge sehen mussten. Hierbei stumpft man sehr schnell ab und man wird die "Hemmschwelle", welche wir heute eventuell hätten definitiv nicht haben. Ob als Trophäe oder als Erinnerung an einen speziellen Kampfraum, die Gründe sind hier extrem vielschichtig und können niemals benannt werden.

Zusammenfassend lässt sich jedoch klar sagen, dass der deutsche Stahlhelm eines der beliebtesten Kriegssouveniers der Alliierten war. Auch dies lässt wieder auf diese wichtige Symbolik schließen, die jene Stahlhelmform mit dem deutschen Soldatentum verknüpfte!

Stahlhelm von innen
Stahlhelm von innen

 

Bestandteile des Stahlhelms

Der deutsche Stahlhelm bestand im wesentlichen aus sechs Hauptkomponenten:

- Helmglocke

- Helmnieten

- Innenring

- Innenfutter

- Zugband

- Kinnriemen

 

Stahlhelm mit Innenfutter und Kinnriemen
Stahlhelm mit Innenfutter und Kinnriemen

 

Das Lederinnenfutter wurde durch kleine Nieten am sogenannten Innenring befestigt. Der Innenring war also zur Aufnahme des Lederinnenfutters da, und hatte drei Aussparungen. Eine Aussparung an der Nackenseite des Helms und zwei an den Seiten. Der Innenring wurde dann durch drei Nieten an der Helmglocke befestigt, welche von außen durch die drei Aussparungen geführt und dann durch Biegen befestigt wurden. Um den Helm in der Kopftiefe einzustellen, war durch die Innenlöcher des Lederinnenfutters das Zugband gefädelt. Je nach Druck auf die Lederzungen des Innenleders konnte man so die Kopftiefe einstellen.

Befestigungsnieten für das Innenfutter
Befestigungsnieten für das Innenfutter
Helmniete an einem Stahlhelm mit werkmäßigem Rauanstrich
Helmniete an einem Stahlhelm mit werkmäßigem Rauanstrich
Umgebogene Helmniete zur Befestigung des Innenrings am Stahlhelm
Umgebogene Helmniete zur Befestigung des Innenrings am Stahlhelm

 

Stanzungen und Stempel im Stahlhelm:

Jeder Stahlhelm bekam ab Werk einige Stanzungen.

Jede Stahlhelmglocke hat eine Stanzung des Herstellercodes und der Glockengröße.

Außerdem wurde in jede Stahlhelmglocke die sogenannte Losnummer eingestanzt (oftmals auch Lotnummer genannt), um die Helme einer Auftragsmage zuordnen zu können. 

In der Regel befindet sich im Inneren der Glocke ein sogenannter Farbstempel, welcher die Abnahme der korrekten Farbgebung bestätigte.

Das Innenleder wurde mit einem Größen- und auch häufig mit einem Herstellerstempel versehen.

Kinnriemen waren auch in der Regel mit einem Herstellerstempel versehen.

Hersteller an einem Kinnriemen
Herstellerstempel an einem Kinnriemen
Losnummer im Nackenschirm
Losnummer im Nackenschirm

 

Herstellerkodierungen:

Q = Quist, Esslingen 

ET (ckl) = Eisenwerke Thale/Harz 

EF (FS) = Emaillierwerke A.G, Fulda 

NS = Vereinigte Deutsche Nickelwerke, Schwerte 

SE (hkp) = Sächsische Emailier- und Stanzwerke A.G., Lauter 

bvl / qvl = Bis heute unbekannter, sehr seltener Hersteller

Die in Klammer angegebenen Herstellerkürzel wurden nach der Umkodierung 1943 eingeführt, welche unter anderem aufgrund der zunehmenden Bomberangriffe auf die deutschen Produktionsanlagen erfolgte.

Herstellerstanzung mit Glockengröße
Herstellerstanzung mit Glockengröße (Hier Quist, Größe 66)
Fehlerhafte Stanzung im Stahlhelm
Auch das kam vor: Fehlerhafte Stanzung im Stahlhelm (Es soll eigentlich ET heißen)

 

Größenstempel im Innenleder
Größenstempel im Innenleder - auch schön zu sehen: Die Zugschnur!

 

Die einzelnen Helmtypen:

Nach den Stahlhelmen M16 und M18 aus dem ersten Weltkrieg (welche auch teilweise noch bei der Wehrmacht genutzt wurden), gab es drei grundlegende Modelle des Gefechtshelm der Wehrmacht:

  1. Stahlhelm M35
  2. Stahlhelm M40
  3. Stahlhelm M42

Die Helmtypen M40 und M42 bauten absolut auf der Grundkonstruktion des M35 auf. Es gibt hier einige Merkmale, an denen man die Helmtypen voneinander unterscheiden kann, aber es handelt sich um eine aufeinander aufbauende "Evolution" der Stahlhelme, welche durch Materialknappheit und immer schnelle Produktionsverfahren beeinflusst war.

 

Der Stahlhelm M35

Typischer früher Stahlhelm 35
Typischer früher Stahlhelm 35 - Die apfelgrüne Farbe wurde leicht abgetarnt, schimmert aber an manchen Stellen deutlich heraus

Eingeführt wurde der Stahlhelm M35 offiziell mit einer Verfügung vom 25.06.1935 (Heeresmitteilung 35, Nr. 289).

Der / die Vorgänger dieses Stahlhelms waren die Stahlhelme Modell M16 und Modell M18, welche noch einmal in einem gesonderten Beitrag behandelt werden.

Die auffälligste Änderung des M35 zu den beiden Vorgängern war, dass die berühmten "Hörnchen", welche als Lüftungsbolzen durch flache Lüftungsnieten ersetzt wurden. Der Grund hierfür war, dass sich viele Soldaten der Reichswehr gerade im ersten Weltkrieg über starkes Dröhnen und Ziehen im Helm beschwert hatten, da der Schall in den Bolzen verstärkt wurde. Aus diesem Grund findet man auch häufig Stahlhelme aus dem ersten Weltkrieg, in die Kork, Holz oder Dreck in die Lüftungslöcher gesteckt wurden.

Stahlhelm 16
Ein Stahlhelm Modell M16
Stahlhelm, Modell M18
Stahlhelm, Modell M18

Aber zurück zum Stahlhelm M35:

Der Helm selbst bestand aus einem 1,1 bis 1,2 mm starken Stahlblech. Die Glocke war gezogen, sie wurde also aus einem großen Tellerförmigen Stück Stahl "gepresst". Der Rand der Helmkalotte war nach innen etwa 0,5 cm gebördelt, also umgebogen, was eine erhöhte Stabilität gewährleisten sollte. Die Glocke selbst sollte ca. 20mm vom Kopf entfernt sein. Es wurde also etwas "Luft gelassen". An den Seiten war, abgesehen von den Löchern für die Innenfutter- Nieten je ein weiteres Loch für die Anbringung der Lüftungslöcher, welche übrigens "Entlüftungsbuchsen" hießen, vorhanden. Die Buchsen wurden beim M35 noch separat eingenietet.

Lüftungsloch eines M35 Stahlhelms
Lüftungsloch eines M35 Stahlhelms

Der Helm ist innen wie außen mit einer rostschützenden Farbe gestrichen. Die Farbe variierte von Anfangs apfelgrün, also einem recht hellen Grün, bis später hin zum sogenannten Feldgrau. Drei Millimeter unterhalb des Lüftungsloches befanden sich auf der rechten Seite das Wappen in den Nationalfarben "Schwarz-Weiß-Rot" und links das sogenannte Hoheitsabzeichen, der bekannte Adler mit dem Hakenkreuz in den Klauen. 

Hoheitsabzeichen des Heeres
Hoheitsabzeichen des Heeres (die Variante der Kriegsmarine war ein goldener Adler)
Hoheitsabzeichen der Luftwaffe
Hoheitsabzeichen der Luftwaffe

Der Stahlhelm M35 und seine Nachfolger wurden in fünf Größen hergestellt: In den Glockengrößen 60, 62, 64, 66 und 68. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass sich die Größenangabe auf den Innenumfang des Stahlhelmes bezog!

Der Eigentliche Kopfumfang wurde durch das Innenfutter genommen:

  • Glockengröße 60: Kopfweite 52 / 53cm
  • Glockengröße 62: Kopfweite 54 / 55cm
  • Glockengröße 64: Kopfweite 56 / 57cm
  • Glockengröße 66: Kopfweite 58 / 59cm
  • Glockengröße 68: Kopfweite 60 / 61cm 

Außerdem wurden für außergewöhnlich große Kopfweiten tatsächlich noch Sonderexemplare in Glockengrößen von 70, 72 und sogar 74 hergestellt! Wir reden hier von Kopfweiten zwischen 62 und 68cm!

Diese Sondergrößen wurden nach bisherigem Kenntnisstand ausschließlich von den Eisenwerken Thale/Harz (ET / ckl) hergestellt.

Das Gewicht des Stahlhelmes variierte zwischen ca. 900 und 1200 Gramm.

Der Kinnriemen wurde mit der Heeresverfügung 35, Nr.691 am 22.11.1935 eingeführt und blieb bis zum Kriegsende fast identisch. Bei früh produzierten Kinnriemen bestanden die sogenannten Doppelstegknöpfe zum einknöpfen der Lederlaschen und die Schnallen in der Regel noch aus Leichtmetall (in der Regel Aluminium). Später dann wurden verzinkte Schnallen und Knöpfe, sowie Exemplare aus Eisen eingesetzt.

 

Der Stahlhelm M40

M40 Stahlhelm der Luftwaffe
M40 Stahlhelm der Luftwaffe

Der große und einzige Unterschied zum Vorgänger, dem M35 ist der, dass die Luftlöcher nicht mehr genietet waren, sondern nur noch ausgestanzt und gepfalzt wurden. Dies geschah auf Weisung des OKW (Oberkommando der Wehrmacht) Nr. 3365/40 ab dem 26.3.1940. Die Lüftungsbuchsen, welche noch vorhanden waren, sollten jedoch noch aufgebraucht werden. Dies geschah mit dem Hintergrund, um einen Arbeitsgang während der Produktion zu sparen und somit die Herstellung eines Helmes zu beschleunigen.

Lüftungsloch bei einem Stahlhelm M40
Lüftungsloch bei einem Stahlhelm M40

Das Nationalemblem war für gegnerische Schützen oftmals leicht auszumachen und die apfelgrüne Farbe der frühen Modelle des Stahlhelm 35 waren ebenfalls sehr unvorteilhaft im Gefecht. Mit einer Eilverfügung aus dem Jahr 1940 fielen daher ab dem 21.03.1940 alle Schwarz-Weiß-Rot - Wappen weg. An der Front mussten diese umgehend entfernt werden, sofern dies noch nicht bei den Truppenteilen geschehen war.

Der Stahlhelm M40 konnte also aktiv lediglich 5 Tage mit einem Nationalemblem auf der rechten Seite produziert werden! Daher gibt es realistisch nur extrem wenige bekannte originale M40 Stahlhelme mit Doppelemblem!

M40 Stahlhelm des Heeres - Feldgraue Farbvariante
M40 Stahlhelm des Heeres - Feldgraue Farbvariante

Gemäß einer Verfügung vom 27.01.1940, (Heeresmitteilung 40, Nr. 165) wurden Stahlhelme nur noch Matt-Feldgrau bemalt. Mit Verfügung vom 31.03.1940 (Heeresmitteilung 40, Nr. 428) dann in Matt- Schiefergrau, daher existieren keine Nachfolgemodelle des M35 in Apfelgrün! Alle neuen Farbgebungen mussten außerdem rau sein! Ein angerauter Lack hatte eine wesentlich bessere Tarnwirkung! Hierzu wurde in der Regel Sand untergemischt.

 

Stahlhelm M42

Typischer M42 Stahlhelm - Hersteller qvl
Typischer M42 Stahlhelm - Hersteller qvl

Dieser Stahlhelm 42 wurde offiziell gemäß Weisung des OKW vom 20.04.1942 (Nr. 4120/42) eingeführt. Ab diesem Moment wurde der Rand nicht mehr gebördelt, sondern es wurde einfach eine nach außen gerichtete Kante gelassen. Diese Kante war ca. 4mm breit und ermöglichte ähnliche Stabilität wie beim Umbördeln bei gleichzeitiger Produktionsvereinfachung. Auch hier sieht man wieder, welchen Wert Materialeinsparung und möglichst schnellen Produktionsverfahren zugesprochen wurden!

 

Ausschusshelme

Jedes, in den Stahlhelm verbaute Teil, sowie die Helmkalotte wurden natürlich geprüft. Entsprach hier eine Komponente nicht den Anforderungen, wurde sie aussortiert.

Bei Helmglocken, welche z.B. leicht verzogen waren, oder an denen die Lüftungslöcher nicht korrekt aufsaßen wurden sehr häufig als sogenannte Ausschusshelme an die Zivilschutzorganisationen wie Luftschutz oder Feuerlöschpolizei übergeben.

Hierzu wurde die Ausschussglocke speziell durch eine am Helm umlaufende Pfalzwölbung markiert.

Heute findet man solche Helme oft als sogenannte "Kradmelderhelme" mit der Begründung, die Pfalzwölbung sei dazu dar um die Kradmelderbrille zu fixieren. Wie man heute weiß, ist dies nicht korrekt. Es handelt sich einfach nur um Ausschusshelme für den Zivilschutz. Alle Bilddokumente bezeugen das. Es gibt keinen Bildnachweis eines Wehrmachtsoldaten, geschweige denn eines Kradmelders mit einem dieser Ausschusshelme. Sehr wohl gibt es jedoch zahlreiche Bilder von Zivilschutzangehörigen mit diesen Stahlhelmen.

M40 Ausschusshelm mit Emblem des Luftschutz
M40 Ausschusshelm mit Luftschutzemblem

 

Information für Finder alter Stahlhelme:

Wenn sie einen Stahlhelm gefunden oder geerbt haben, sollten sie einige Dinge beachten:

Es ist ungemein wichtig, dass sie diesen Stahlhelm in unangetastetem Fundzustand belassen!

Helme immer in unberührtem Zustand lassen!
Helme immer in unberührtem Zustand lassen!

Wischen sie keinen Staub vom Stahlhelm, entfernen sie keine Farbe, legen sie keine Embleme frei! Wenn Sie den Sammlerwert erhalten wollen, lassen sie den Stahlhelm in jedem Fall absolut unberührt im Fundzustand! So ist er am meisten Wert! Die kleinste Veränderung an einem Stahlhelm kann bedeuten, dass der Wertverlust für Sammler extrem hoch ist.